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THEMA: Re:An das Volk der Mähren
 
Herak

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An das Volk der Mähren      09.07.2018 19:11:37 --- 4 Monate, 1 Woche her  
Herak saß in seinem Zelt als die Botschaft eintraf das Volk der Mähren wären aufgetaucht und hätte ein Gebiet erobert weit weg von ihrer Heimat. Derzeit waren sie mit den Schleswiger ihren neuen Freunden unterwegs um Land für das junge Volk der Billungen zu gewinnen. Das kam ihm ungelegen sein Volk war schwach ohne die Hilfe der Schleswiger ging gar nichts. Also setzte er Botschaft auf.

QUOTE:
An die Mähren
Was habt ihr im fernen Land von euch zu suchen? Friedlich scheint es ja nicht zu sein. Wir wissen genau um unsere Stärke und das wir unterliegen würden bei einem Kampf also geht wieder. Aber solltet ihr weiter gehen so schwöre ich euch lasst euere Kundschafter stets das Meer im Auge behalten es könnte seine eines Tages Taucht unser Segel an eueren Küsten auf. Sollte alles ein Missverständnis sein so seit Willkommen auf unsere Burg viel zu Bieten haben wir nicht aber kein Gast geht mit leeren Magen.
Gezeichnet
Herak Km der Billungen


Versiegelte die Botschaft und schickte sie los.
 
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Zora Julynn von der March

Schleswig
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Re:An das Volk der Mähren      10.07.2018 12:46:21 --- 4 Monate, 1 Woche her  
Fragend sah ich den Soldaten an, der mir die Botschaft brachte. Ich überflog die Zeilen und schüttelte erheitert den Kopf. "Sagt dem Überbringer der Botschaft, er soll warten. Die Antwort kann er mitnehmen. Ich werde nicht lange brauchen".

Im Nu war die Antwort geschrieben und dem Boten zur Mitnahme übergeben worden.


Seid gegrüßt, Herak, Km der Billunger,

habt Dank für die freundliche Einladung auf Eure Burg. Wer weiß, vielleicht folgen wir dieser schon bald.

Ihr führt große Reden, dafür, dass Ihr Euch eurer Niederlage im Falle einer Schlacht bewusst seid. Geht in Euch und prüft, ob diese Art der Konversation Eurem Volke dienlich ist.
Mir will kein Grund einfallen, weshalb ich Euch über unsere Pläne hier im hohen Norden in Kenntnis setzen sollte. Es geht Euch schlicht nichts an.
Verzichtet zukünftig auf solch' inhaltslose Botschaften, denn Drohungen fordern meine starke und gut ausgebildete Ritterschaft geradezu heraus.

Zora Julynn von der March
Großfürstin von Mähren
 
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Ekbert vom Ambergau

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Re:An das Volk der Mähren      10.07.2018 19:54:40 --- 4 Monate, 1 Woche her  
Tja, das war die Handschrift von Herak, dem alten Kämpfer, doch vielleicht sollte man eine Einigung erzielen.
Wenn die Bayern nach Bremen zogen, wenn Mähren Mecklenburg einnahm, wenn Burgund in Westfalen ansässig war, warum sollte dann Billungen nicht eine Grafschaft im Süden einnehmen? Dies würde sicherlich den Handel ankurbeln. Also setzte sich Ekbert vom Ambergau, ließ einen Schreiber kommen und diktierte einen förmlichen Brief an die Königin Mährens.

"Verehrte Königin, Bewirtschafterin Mährens,
Zora Julynn von der March, Großfürstin von Mähren,

wir nehmen an, dass die Einnahme Mecklenburgs durch eure Truppen nur vorübergehend ist, doch solltet ihr tatsächlich darauf aus sein, Handel mit den Nordvölkern zu treiben, so werden wir dies auch akzeptieren. Wir freuen uns über ein von euch gemachtes, adäquates Angebot. Eine Grafschaft im Süden, die den Verlust unserer Grafschaft Mecklenburg aufwiegen kann.
Allerdings werden wir keine Errichtung von Kirchen in Mecklenburg akzeptieren. Ein jeder Pfaffe, Mönch oder wie auch immer ihr sie nennt, sei des Todes hier im Norden. Entsprechend werden auch wir unseren Glauben in euren Breiten nicht publik machen.

Nun denn, teilt euch mit. Was sind eure Pläne, die Zukunft betreffend?

gez.
Ekbert vom Ambergau, der Einäugige,
Herrscher Billungens, Hüter des Glaubens,
Wächter des Nordens"
 
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Ekbert vom Ambergau

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Re:An das Volk der Mähren      12.07.2018 13:31:07 --- 4 Monate her  
Mittwinter

Der Bote an die Königin Mährens war bereits zu Anfang Dezember losgeritten, doch eine Antwort war ausgeblieben. Hatte Ekbert von Ambergau die falsche Sprache gewählt?

Erneut wurde ein Bote ausgeschickt um sich nach dem Verbleib des vorherigen Boten zu erkundigen.
 
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Herak

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Re:An das Volk der Mähren      12.07.2018 17:57:33 --- 4 Monate her  
Herak laß die Botschaft aus Mähren. Diplomat würde er nie sein aber musste schmunzeln gut ausgebildete Ritter. Diese Christen was machten den einen Ritter aus er hatte Lanze und Rüstung und Pferd aber lag er am Boden war er wie ein Käfer. Diese Christen begriffen nicht was eine Nord Frau oder Mann aus machten sie kämpften im Nahkampf Seite an Seite und fielen die sogenannten ausgebildeten Ritter vom Pferd waren sie hilflos wo gegen sich seine Kriegerinnen und Krieger noch bewegen konnten und einem sogenannten Ritter nach dem anderen das Leben nehmen konnten. Aber ab nun überließ er die Diplomatie seinem Regenten.
 
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Zora Julynn von der March

Schleswig
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Re:An das Volk der Mähren      13.07.2018 14:05:46 --- 4 Monate her  
„Wie, noch ein Bote aus Billungen?“ fragte ich den Wachsoldaten. „Ja, Großfürstin. Er soll sich für seinen Herrn nach dem Verbleib des ersten Boten erkundigen“. Ich zog die Stirn kraus. „Sein Herr scheint ungeduldig zu sein und zu vergessen, dass Schnee und Eis eine Reise verzögern können“. Der Wachsoldat nickte. „Ist es denn schon so lange her, dass der Bote hier ankam? Naja, wir hätten ihn bei diesen Wetterbedingungen nicht zurückschicken können“. Wieder nickte der Soldat. „Setzt Euch. Nehmt Euch von dem Getränk, es ist süßer Met. Eine Antwort könnt Ihr in Kürze dem Boten mitnehmen. Aber er darf unsere Gastfreundschaft genießen bis sich das Wetter bessert“.
Der Soldat tat, wie ich ihm gesagt hatte und ich nahm mein Schreibzeug, überlegte kurz und schrieb dann los.


„Verehrter Ekbert vom Ambergau,

habt Dank für Euer Schreiben.
Wie ich es bisher im Norden kennen gelernt habe, sprecht auch Ihr klare und deutliche Worte. So möchte ich es auch halten.
Ich bin mir nicht sicher, was Ihr meint, wenn Ihr schreibt, dass Ihr den Handel akzeptieren würdet.
Um Erlaubnis werden wir Euch sicherlich nicht fragen.
Ihr möchtet eine Grafschaft im Süden als Ausgleich für Eure Grafschaft Mecklenburg? Gerne kläre ich Euch darüber auf, dass weder Krieger noch ein Verwalter Billungens auf der Grafschaft zugegen war, der diesen Besitzanspruch deutlich gemacht hätte.
Das Banner Mährens weht über Mecklenburg und deshalb veranlasse ich dort das, was ich für richtig halte. Und wenn dies den Bau einer Unterkunft für Missionare bedeutet.

Seid gegrüsst

Zora Julynn von der March
Großfürstin von Mähren

P.S.: Eure Boten erhielten Unterkunft hier so lange das Wetter eine Rückreise unmöglich machte“
 
Letzte Änderung: 2018/07/13 14:07 von Zora Julynn von der March.
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Ekbert vom Ambergau

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Re:An das Volk der Mähren      13.07.2018 15:11:27 --- 4 Monate her  
Nach Erhalt der Nachricht kritzelt Ekbert auf die Rückseite des Schreibens ein "Das war dumm" und schickt es zurück.
 
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Zora Julynn von der March

Schleswig
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Re:An das Volk der Mähren      15.07.2018 18:21:07 --- 4 Monate her  
Der Wachsoldat grinste leicht als ich überrascht auf das Schreiben aus Billungen sah „Schon wieder? Ob der Herr von Ambergau eine Brieffreundschaft mit mir wünscht?“.

Bevor ich das Schreiben öffnete, wies ich den Soldaten an, sich zu setzen. Es war der selbe Mann, der mir auch die anderen Schreiben gebracht hatte. Ich nickte als ich seinen Blick auf den Metkrug sah. „Nehmt Euch nur, es wird auch dieses Mal nicht lange dauern“. Ich las das Schreiben, konnte mir aber keinen Reim darauf machen. Es war der Brief, welchen ich dem Herrscher Billungens gesandt hatte. Erst als ich das Blatt herumgedreht hatte, fand ich die dort notierten Worte „Das war dumm“.

Wortlos formte ich aus dem Schreiben eine kleine Kugel, warf sie in die Luft und als sie Richtung Boden zurücksank, ließ ich sie auf den Oberschenkel meines angewinkelten Beines treffen. Von dort sprang sie erneut nach oben. Auf ihrem Rückweg trat ich mit Gefühl gegen die Kugel, so dass sie in der Feuerstelle landete.
Hej, daraus sollte man ein Spiel machen!“ lachte ich, wobei der Soldat mir anerkennend zu prostete.
Sorgt dafür, dass sich der Bote für den Heimritt ausruhen kann und gebt ihm ausreichend Proviant mit".
 
Letzte Änderung: 2018/07/15 18:23 von Zora Julynn von der March.
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