Heiliges-Reich-Forum
Willkommen, Gast
Bitte anmelden oder registrieren.    Passwort vergessen?
Re:Der Herold der Ostmark verkündet. (1 Leser) (1) Gast
Zum Ende gehen Neues Thema Beliebt: 0
THEMA: Re:Der Herold der Ostmark verkündet.
 
Michal von Bathory

Schleswig
Beiträge: 1867
graphgraph
Benutzer offline Klicke hier, um diesem Benutzer eine private Nachricht zu schicken Klicke hier, um das Profil des Spielers zu sehen

Den Moderatoren den

Re:Der Herold der Ostmark verkündet.      26.03.2017 21:11:43 --- 1 Jahr, 8 Monate her  
An

Peter von Habsburg
König von Böhmen

Seit gegrüsst,

So wie Ihr einst als Kanzler der Ostmark zu Werke gegangen seit, so hört man es auch aus Böhmen.
Ihr habt dem Land wieder Stabilität gegeben,  nach dem tragischem Verlust unter dem die frühere Königin und Ihr ganzes Volk so gelitten haben, welcher es bedurfte.
So vernahm ich sehr zu meiner Freude, dass Ihr die Truppen auf einem hohen Niveau ausgebildet habt.
So hege ich die Hoffnung, jetzt da wir ihrer Stärke bedürfen, sie diese voll zur Entfaltung bringen kann.
Sollte der seltene Fall eigetreten sein, dass weder Euch die Kunde durch Zufall ereilt hat, noch das die wachen Augen und Ohren Eure Spitzel es Euch vermeldet haben, das feindliche Truppen die Lande der Ostmark betreten haben, so muss ich Euch leider kundtun, dass nordische Heiden das Milzener Land angegriffen haben.

Eine Streitmacht  meinem persöhnlichen Befehl folgend, bewegt sich derzeit auf das Milzener Land zu , um den Feind unserer Völker zu stellen.
Ein Schriftstück ist auf den Weg gebracht nach Mähren.
Nadezda von der March ist von mir ins Bild gesetz und aufgefordert sich dem Heer der Ostmark anzuschliessen.
Euch als Brudervolk ist die Wichtigkeit eines gemeinsamen Streitens für unsere Sache stets höchstes Gut gewesen.
So weiss ich mich glücklich zu schätzen, Euch mit Eva Hroznaja an Eurer Seite, bald an der Seite unserer Brüder und Schwestern von Mähren zu sehen.

Lasst uns gemeinsam die Gegenseite in ihre Schranken weisen.


MONGREL
Markgräfin der
OSTMARK


 
Kein öffentlicher Schreibzugriff erlaubt, bitte erst registrieren!
 
Benjamin

Bayern
Beiträge: 1905
graphgraph
Benutzer offline Klicke hier, um diesem Benutzer eine private Nachricht zu schicken Klicke hier, um das Profil des Spielers zu sehen

Den Moderatoren den

Re:Der Herold der Ostmark verkündet.      28.03.2017 13:05:20 --- 1 Jahr, 8 Monate her  
QUOTE:

Es schreibt Peter von Habsburg, Thronverweser Böhmens im Heereslager bei Prag an Mongrel, Markgräfin der Ostmark.

Geschätzte Freundin.
Es ist wahrlich an der Zeit um gemeinsam wieder an einem Tische zu Sitzen und über dies und jenes zu Plaudern ebenso wie bei Wein und Braten heimgegangenen Freunden zu gedenken.
Wie es unser Bund der Reiche verlangt stehen Böhmens Schwert und Schild der Ostmark und Mähren zu Seite.
Es wird jedoch noch gut und gerne ein Monat vergehen bis wir unsere Heere vereinigen können. Bedenkt dies bei Eurer weiteren Planung.

Ich harre bereits in Ungeduld um Euch wieder zu sehen.

Es zeichnet in tief empfundener Freundschaft
PvH

 
Kein öffentlicher Schreibzugriff erlaubt, bitte erst registrieren!
 
Michal von Bathory

Schleswig
Beiträge: 1867
graphgraph
Benutzer offline Klicke hier, um diesem Benutzer eine private Nachricht zu schicken Klicke hier, um das Profil des Spielers zu sehen

Den Moderatoren den

Re:Der Herold der Ostmark verkündet.      02.08.2017 11:56:37 --- 1 Jahr, 4 Monate her  
An
Severin von Felben
Herzog von Franken
Führer des Regnums Franconia

seiet mir gegrüßt Herrscher des Reiches der Franken.
So es die Acht des Kaisers mir NOCH untersagt, Euch einen Besuch abzustatten, müsst Ihr leider in Schriftform mir erlauben mich mit Euch auseinanderzusetzen, um zu ergründen, was Mär oder der wahren Worte sind.

Wie Ihr wisst, verbreiten sich zwei Kunden schnell von Nord nach Süd, von Ost nach West.
Die Eine, wenn sie denn frohe Botschaft in die Lande bringt, die zweite wenn sich schlimme Dinge tun in der Welt.

So ist mir zu Ohren gekommen, dass gar Übles derzeit geschehen soll in Eurem Einflussgebiet, welches durch Euren Vater immer als Hort des Glaubens bezeichnet wurde.
In vielen Schlachten trug er Schwert und Schild in den Kampf. Für christliche Werte einzustehen galt ihm als höchstes Gut.
Als König über das Heilige Römische Reich und später als Herrscher des Regnums Franconia.
Nun jedoch scheint der Stern Eures Reiches zu sinken.
Eure Verbündeten kehren Euch den Rücken zu, tat man uns kund.
Der Glanz Eures Vaters mag Euch zum übermächtigen Schatten geworden sein, in dessen Dunkel Ihr nun ein Dasein fristet, was er nicht gutheißen wird, wo auch immer seine Seele nun verweilt.
Die Mauern Eurer Burgen bröckeln, so wurde uns verlautbart. Die Schwerter schartig und die Schilde noch verbeult von den Meißenern, welche Euch in die Schranken gewiesen haben.
Und nun soll der alte Krieg mit Eurem Erzfeind neue Blüten tragen, deren Früchte Euch nicht bekommen dürften.

Und nun frage ich mich und somit auch Euch, was dran ist an den Gerüchten, welche man vernimmt ?
Für Wahr ich will es nicht glauben, jedoch gibt mir einiges, was mein Kundschafter mir zu berichten hatte, mit Verlaub, schwer zu denken.

Dass Ihr mit den schwarzen Mächten einen Bund eingegangen seied ist im Lande im Umlauf.
Mit Hexen und okkulten Sachen der der dunklen Magie sollt Ihr Euch befassen, um das was Euch verloren ging, zurückzugewinnen.
Gar mehr noch wird behauptet!
Ihr sollt den Plan hegen, zu Lasten Eures Seelenheils, die Mächte der Finsternis anzurufen, damit diese Euch stärkend zur Seite stehen.

All das will mein Herz nicht glauben und ich bete in diesen dunklen Stunden, Gott möge Euch auf den Rechten Pfad zurückgeleiten, solltet Ihr diesen wahrlich gewagt haben zu verlassen .

Jedoch ein mir bekanntes Indiz lässt tatsächlich einen Schatten auf Euer Tun werfen.

So Ihr doch der mächtigste Mann in Franken seid. Ein Mann der über Leben und Tod zu entscheiden vermag.
Dem nur Gottes Gebote mehr wert seien sollten als die irdischen, durch Menschen erschaffen, erläutert mir, ob die Berichte meines Kundschafters fehlgeleitet sind.

So sandte ich einen Boten nach Franken, einem Ritter mit dem ich schon die Ehre hatte dem gleichen Wappen dienen zu dürfen, in seiner fränkischen Heimat aufzusuchen. Er überbrachte eine Botschaft, auf die niemals eine Antwort den Weg zurück in die Ostmark fand.
Mag es Scham gewesen sein?
Scham, da er als selbstbestimmender Ritter versagt hatte und fortan als Gefolgsmann eines anderen ins Felde zog?
Dann erreichte den Boten die Kunde, dass der Ritter verstorben sei.
Und nun? Nun erreichte uns die Nachricht, dass er wieder lebt.

Ich weiß nicht was ich davon halten soll.
An eine Wiederauferstehung gleich der unseres Heilands Jesus Christus mag ich als gottesfürchtiger Mensch nicht glauben.

So wünschte ich mir Nachricht von Euch, dass alles eine Verkettung von Zufällen ist.

Sollte die Ostmark keine Nachricht positiver Natur erhalten oder uns der Eindruck vermittelt werden durch Euch, dass Ihr wissentlich falsch Zeugnis ablegt, so werden wir vorsorglich unsere Grenzen sichern.

In der Hoffnung, dass Ihr den Pfad der Tugend niemals verlassen habt, erwarte ich Eure Antwort.


Gez.
Mongrel
Markgräfin der
OSTMARK


 
Kein öffentlicher Schreibzugriff erlaubt, bitte erst registrieren!
 
Friedrich von Felben

Franken
Beiträge: 3140
graphgraph
Benutzer offline Klicke hier, um diesem Benutzer eine private Nachricht zu schicken Klicke hier, um das Profil des Spielers zu sehen

Den Moderatoren den

Re:Der Herold der Ostmark verkündet.      02.08.2017 22:19:03 --- 1 Jahr, 4 Monate her  
An Euere Durchlaucht, Mongrel
Markgräfin der Ostmark


Erlaubt mir, gleich zu beginn, Euch Höflich zu korrigieren. Nicht der Führer, sondern Lediglich ein Minderer Diener des Regnum bin ich. Der Rex Franconiae Falkmar von Felben, ist der Sprecher des Bundes der verschiedenen Fränkischen Völker.

Als Reicherzmarschall kann ich Euch jedoch sicherlich eine Antwort auf Eure Fragen geben. Es ist richtig, wie ihr schon festgestellt habt.

An der Glorie des Greifen mit den Blutigen Klauen, Heinricus Rex II werde ich mein Leben lang nicht heranreichen. Wie könnte auch ein einfacher Herzog den Großtaten eines jenen Legendären Königs herangereichen.

Wie vielen Söhnen, von großen Herrschern, scheint es mir nur bestimmt zu bewahren was geschaffen wurde und aller meiner Menschlichen Fehler nach, genüge ich nicht einmal diesem.

Heinricus Rex II vereinigte das größte Königreich, seid Otto dem Großen, er einte das Volk und das Reich wie kein anderer und nachdem er als Feldherr gegen die Wikinger zog, waren diese nie mehr eine solche Gefahr wie es der Fall war nachdem er regierte.

Es war mir als illegitimer Sohn des Greifen nicht vergönnt, sein Reich zu bewahren, noch sein Volk vor Meißener Angriffen zu Schützen oder aber vor Bayrischen Invasoren. Vieles geschah seid mein Vater sein Frieden fand, doch auf eines könnt Ihr Euch, Heute so wie aller Tage steht verlassen.

Franken, Schwert und Schild der Christenheit, wird niemals dem Teufel oder seinen Schergen folgen, welche Lug und Trug über die Ritter Christi verfassen.

Ich weiß sehr wohl von den Vorwürfen aus Bayern, doch wie jeder Bayrische Versucht Franken zu überfallen, ihm sein Land zu Rauben, seine Freiheit zu nehmen, fand der Invasionsgesuch der Bayern ein Stetes Ende, als die Franken sich ihrer Eide Erinnerten und Lothringen seinen Brüdern zur Hilfe eilte um der Zahlenmäßgen überzahl der Bayern Herr zu werden.

Mathilda aus Bayern, welche als Hexe von der Dämonischen Bayrischen Herzogin Angeklagt wurde, wäre fast Fränkischem Hass zum Opfer erlegen, nachdem sie Bayrische Münzen an die Arme Verteilte. Ich wurde ihr Angesichtig und befand, das Scheinbar doch nicht alle Bayern schlecht seien. Sie Floh au Bayern wegen der Verfolgung durch Örtliche Machthaber und Franken gewährte ihr seinen Schutz.

Ich bin voller Zuversicht und überzeugt davon, das Mathilda vom Erzbischof von ihren Vorwürfen Frei gesprochen wird, ist Mathilda doch ein Stern der Seeligkeit und der Herzensgüte, etwas was ich von einer Gebürtigen Bayerin noch vor einigen wenigen Jahren niemanden von dort zugestanden hätte.

Franken kämpfte aus Überzeugung von Mathildas Unschuld gegen über den Raffgierigen Bayern, welche keinen Vorwurf unversucht ließen sich an Fränkischem Land zu bereichern, seid sie Königin Ella von Felben, Entführen ließen um sich mehr Land zu verschaffen.

So ihr mich Fragt, warum Bayern alle Schachten gegen ein Vereintes Franken verliert, so mag Euch der Herr selbst die Antwort geben, ein Heer unter seinem Segen, wird alle Schlachten, gegen Hexer und Ketzer gewinnen,

Franken gewinnt unter des Herren Segen, alle Schlachten gegen die Gotteslästerlichen Bayern welche ihren Glauben als Vorwand nehmen um andere Völker ihr Land zu berauben.

Was den Ritter den ihr Erwähntet, so es sich um Paul den Edelmütigen Handelt, so kann ich Euch sagen, da jener im Dienste der Fränkischen Krone verdient Gestorben ist und sein Sohn Paul der Edelmütige - in Franken auch Paul der Jüngere genannt - angeht, so muss ich Euch mitteilen, das der Ritter Leider vor einen Schöpfer getreten ist und uns nur sein Sohn verblieben ist.

Ich bin nicht Heinricus Rex, der Große König, oder Feldherr des Reiches, doch wenn Ihr euch sicher sein könnt, egal was andere behaupten, dann das Franken immer für seine Freiheit und seinem Glauben kämpfen wird. Ganz gleich was ihm dabei auch in die Quere kommt.

Solltet Ihr zweifel an dem haben, was ich berichte, so Schreibt doch, dem rechtmäßigen Burggrafen von Ulm, Balduin von Schwanenheim, dieser Stammt immerhin aus einem der Angesehensten Ostmärker Adelsgeschlechter und sein Haus ist für seine Ehrenhaftigkeit geradezu berühmt.

Franken, ist da Schwert und das Schild der Christenheit.

Severin von Felben
Herzog von Franken
Erzmarschall des Regnum Francorum
 
Kein öffentlicher Schreibzugriff erlaubt, bitte erst registrieren!
 
Michal von Bathory

Schleswig
Beiträge: 1867
graphgraph
Benutzer offline Klicke hier, um diesem Benutzer eine private Nachricht zu schicken Klicke hier, um das Profil des Spielers zu sehen

Den Moderatoren den

Re:Der Herold der Ostmark verkündet.      16.08.2017 11:33:19 --- 1 Jahr, 3 Monate her  
An
den ehrenwerten
Stephan vom Eichenwald


So lasst mich beginnen Euch um Verzeihung zu bitten .
So ich nicht im Lande und es später versäumt habe Euch ein Schreiben zum Tode des Michel vom Eichenwald habe zukommen zu lassen.
Ich traf ihn nur einmal, doch habe ich ihn als aufrechten Menschen in Erinnerung behalten.
Möge Gott der Allmächtige ihn an der Tafel des Herr teilhaben lassen.

Der Grund meines Schreibens ist allerdings ein anderer.
Ich schrieb dem Herzog von Franken und dem Grafen den er als seinem treusten Ritter betitelte, Balduin von Schwanenheim.
Letzterer wenn auch zur Hälfte von ostmärkischen Blute abstammend wiederholte im Sinne seines Herrn Anschuldigungen gegen das Eure Volk der Bayern.
Ich brauche Euch wohl kaum den genauen Wortlaut vermitteln, denn ihr könnt Euch denken warum es in den Schreiben ging.

Die Anschuldigungen die Bayern gegen Franken, im Besonderen gegen den Herzog der Franken vorbringen werden bestritten.
Mehr noch werden sie laut den Schriftstücken als Vorwand der Bayern genutzt um einen Vorwand dienend einen Krieg um Land zu beginnen, welches wohl seit langen als Streitpunkt zwischen dem Euren und dem fränkischen Volk ist.

Niemals war und ist der Herzog der Franken mit den Mächten des Bösen in Kontakt getreten, so steht es in den Ausführungen.
Es entbehrt den Anschuldigungen jedwede Grundlage.

Mir Mongrel, Markgräfin der Ostmark ist jedoch ein Begehr , die bayrischen Sichtweise einmal zu hören, sofern Ihr mir diese wünscht mitzuteilen.
Auch würde mein Seelenheil Linderung erfahren wenn Ihr, als Vertreter eines Volkes christlichen Glaubens mir gestattet zu wissen, ob Ihr die Heilige Mutter Kirche unterrichtet habt und Kenntnis von davon habt, wie der neue Pontifex darüber denkt.

Auch muss ich Euch mitteilen das es mich außerordentlich wundert, dass der Kaiser des Reiches sich nicht beliebt zu äußern .
Zu Zeiten meines dahingeschiedenen Mannes schien es mir da mehr Austausch der Herzogtümer zu geben.
Jedoch scheinen sich die Kräfteverhältnissen zu verschieben und diese wird sich eines Tages dann in den Machtverhältnisse zeigen.
Es wird zu Buche schlagen in der Geschichte.

So verbleibe ich mit freundlichsten Grüßen
an Euch
Eure Herzogin
und das Volk von Bayern


Mongrel
Markgräfin der
Ostmark


 
Kein öffentlicher Schreibzugriff erlaubt, bitte erst registrieren!
 
Stephan vom Eichenwald

Freie
Beiträge: 340
graphgraph
Benutzer offline Klicke hier, um diesem Benutzer eine private Nachricht zu schicken Klicke hier, um das Profil des Spielers zu sehen

Den Moderatoren den

Re:Der Herold der Ostmark verkündet.      17.08.2017 10:35:15 --- 1 Jahr, 3 Monate her  
QUOTE:

An Mongrel die Waise,
Markgräfin der Ostmark

Werte Markgräfin,

Es freut mich, dass ihr meinen Onkel als guten Menschen in Gedanken behaltet. Seine offene und sehr direkte Art wurde von vielen als ungehobelt und böswillig angesehen.

Um auf Eure Fragen bezüglich Franken und die letzten Schlachten zurück zu kommen,

1. es geht um die Grafschaft Ulm, welche selbst von Franken als bayrisch akzeptiert wurde, doch bisher hat sich noch keiner der fränkischen Herzöge an das gegebene Wort gehalten. Stattdessen flüchteten sie sich in haltlose Behauptungen, welche selbst vor Gericht keinen Halt mehr hatten.

Das Thema wäre das Selbe, wie wenn Bayern den vor Jahrzehnten nicht mehr unterhaltbaren Böhmerwald, welcher danach von der Ostmark befriedet und seit dem bewirtschaftet wird, zurück fordern würde. Solch eine Forderung hat nach der Aufgabe einer Grafschaft weder Kopf noch Fuß. Kopien der Schreiben kann ich Euch auf Wunsch schicken.

2. die bayrische Herzogin hat Franken über ein halbes Jahr als Frist gesetzt, um sich selbst um die Hexe zu kümmern, welche in Donauwörth ihr Unwesen trieb. Dass es eine Braut des Satans dort gibt, kann sogar ein Händler aus Bremen bestätigen. Dieser ist ein neutraler Zeuge, da Bremen weder bayrisch noch fränkisch ist.

Nach Ablauf der Frist wurde der Erzbischof von Schwaben informiert, da ihm die fränkische Kirche untersteht. Doch auch er konnte nicht erreichen, dass Franken die Hexe fängt und der Kirche zum Testen überlässt. Schlimmer noch, der fränkische Herzog und seine Ritter haben sogar einen Angriff auf Ulm angeführt, welches wir zwischenzeitlich erobert hatten und brachte damit den Erzbischof und dessen Gefolge in größte Gefahr, so als würde Franken mit aller Macht versuchen den Erzbischof als oberste Hand der fränkischen Kirche zu beseitigen, um weiterhin freie Hand zu haben.

Nur der schnellen Reaktion der bayrischen Ritterschaft und der Führung ist zu verdanken, dass seine Exzellenz heute noch lebt und sicher in Konstanz weilt. Erst nach diesem Komplott haben wir begonnen aktiv gegen Franken vor zu gehen. Der Verdacht liegt nahe, dass der Bocksbeinige seine Hände im Spiel hat, wenn ein Geistlicher angegriffen und eine Hexe verteidigt wird.

Wir schlugen die Heere Frankens in die Flucht, dachten wir zumindest und widmeten uns der Hexenjagd in Donauwörth, um zügig wieder in die Heimat zu kommen und die Hexe der Kirche auszuhändigen, damit diese sie ihrer gerechten Strafe zu führen. Zu unserer Überraschung, wurde die Hexe jedoch vom Herzog der Franken und den Rittern höchst selbst verteidigt, was die nächste Frage beantwortet.

3. unserer Meinung nach hat sich die Vermutung damit bestätigt. Severin von Felben steht mit dem Teufel im Bunde. Die Frage ist jetzt nur ob er das freiwillig tut oder weil er unter dem Einfuss der Teufelsbraut steht, welche die bayrische Kanzlerin Tanja the Boucher einfangen konnte und die schon in Obhut des Erzbischofs in Konstanz befindet. Wir versuchten den Herzog der Franken gefangen zu nehmen und schickten kleine Grüppchen von Hexenjägern aus, denn schon mein Abt meinte stets, eine Hexe käme selten allein, doch der Herzog der Franken und seine Ritter flohen quer durch sein Reich und stachelte dabei die arme Bevölkerung auf, sich den Rittern der Bayern entgegen zu stellen. Allein deswegen gab es Kämpfe auf fränkischem Gebiet.

Ob der Frankenherzog freiwillig oder gezwungenermaßen Seite an Seite mit dem Teufel durch die Zeit streift, das können wir einfachen Menschen nicht entscheiden. Deswegen wurde selbstverständlich seine Heiligkeit und die Inquisition informiert.
Wie die Inquisition die Sache sieht kann ich nicht sagen. Soviel ich weiß, laufen die Untersuchungen der Kirche noch.

4. ich wüsste jetzt keinen Grund, dass seine Majestät der Kaiser in den Konflikt reingezogen werden sollte, deswegen wurde er von uns weder informiert noch um Hilfe gebeten. Die Hexe und die Entscheidung ob Severin von Felben ein wahrer Teufelsanbeter ist, obliegt nicht der weltlichen Macht, sondern allein der Kirche. Und Ulm ist allein Sache von Bayern und Franken, auch wenn sich auf der Seite von Franken wieder fremde und unbeteiligte Völker einmischen. Doch das ist in unseren Augen nur ein Zeichen für geistige und körperliche Schwäche.

Unsere Meinung, dass Franken seit der Wiederauferstehung vor einigen Jahren nur ein großer Haufen schwacher Ritter ist, welche ihre Forderungen und Wünsche nur durch Unterstützung von wirklich gut trainierten und schlagkräftigen Völkern durchsetzen können, hat sich damit wiederholt bewahrheitet.



Wie ihr seht, hat Bayern alles versucht um eine friedliche Lösung zu finden. Doch alles was wir aus Franken bekamen waren Schmähungen, Drohungen und Forderungen ohne Halt.

Ich hoffe, ich konnte Euch bei der Findung Eurer Meinung unterstützen. Sollte noch etwas unklar sein oder Ihr Unterlagen zu Einsicht haben wollt, bin ich mir sicher, Euch behilflich sein zu können.

Hochachtungsvoll
Stephan vom Eichenwald
 
Letzte Änderung: 2017/08/17 10:39 von Stephan vom Eichenwald.
Kein öffentlicher Schreibzugriff erlaubt, bitte erst registrieren!
 
Sewolt von der March

Schleswig
Beiträge: 137
graphgraph
Benutzer offline Klicke hier, um diesem Benutzer eine private Nachricht zu schicken Klicke hier, um das Profil des Spielers zu sehen

Den Moderatoren den

Re:Der Herold der Ostmark verkündet.      26.02.2018 21:05:33 --- 9 Monate, 2 Wochen her  
An Nadezda von der March
Grossfürstin zu Mähren


Werte Schwägerin,

mir ist die traurige Aufgabe anvertraut worden , Euch davon in Kenntnis zu setzen, dass Eure teure Freundin Mongrel , die Markgräfin der Ostmark, die Herrscherin über den Bund der drei Länder von Böhmen, Mähren und Ostmark entschlafen ist von dieser Welt. Gottes Gnade wurde ihr zuteil und sie schlief friedlich und sanft für immer ein. Wir fanden sie mit gütigem Lächeln in ihrem Bette am morgen liegend . Sie entschlief dieser, unserer Welt ohne Gram. Stets nannte sie Euch an erster Stelle . Nie erhob sie das Wort gegen Euch, die Familie von der March. Stets lobte sie Eure Willensstärke und Kraft, die Ihr stets ein Anker war. Sie schätzte stets Euer Wort und Euren Rat. In guten wie in schlechten Zeiten ward Ihr stets an ihrer Seite. Das Volk von Mähren das bei Euch in guten Händen ist, war ihr lieb und teuer wie das Wohl ihres eigenen Volkes. So wird es nun an Euch liegen, die Führung über den Bund der Länder von Mähren, Böhmen und der Ostmark zu übernehmen. Ihr seit die erfahrenste und hochrangigste unter den Herrschern der drei Länder. Mit Eurer Erlaubnis werte Schwägerin, werde ich als ältester Ritter die notwendigen Maßnahmen ergreifen, bis Ihr einen Nachfolger bestimmt habt, welcher fortan die Geschicke des Landes der Ostmark lenkt. Da unsere geliebte Landesmutter stets darauf bedacht war nie zu viel der Aufmerksamkeit auf sich ziehen zu wollen , wird die Beisetzung im kleinsten Rahmen stattfinden. So Ihr an der Beisetzung Anteil nehmen wollt, so teilt dies dem Eilkurier mit , damit wir unterrichtet sind. Es schreibt Euch liebe Schwägerin, in Zeiten der Trauer und in Demut vor der Gnade des Herrn, welche er unserer Markgräfin hat zuteil werden lassen.


Norbert von Nierenstein
 
Letzte Änderung: 2018/02/26 21:06 von Sewolt von der March.
Kein öffentlicher Schreibzugriff erlaubt, bitte erst registrieren!
 
Zora Julynn von der March

Schleswig
RITTER-RAT
Beiträge: 2376
graphgraph
Benutzer jetzt online Klicke hier, um diesem Benutzer eine private Nachricht zu schicken Klicke hier, um das Profil des Spielers zu sehen

Den Moderatoren den

Re:Der Herold der Ostmark verkündet.      13.03.2018 17:34:51 --- 9 Monate her  
An
Norbert von Nierenstein
Aussenminister der Ostmark


Lieber Onkel Norbert,

es stimmt mich sehr traurig vom Tode Mongrels zu lesen. Ich habe sie sehr gerne gehabt und stets bewundert. Es ist für mich ein Trost zu lesen, dass sie friedlich eingeschlafen ist. Ebenso tröstlich sind die Worte, die beschreiben, wie sie zu meiner Mutter stand.
Leider muss ich Euch mitteilen, dass auch meine Mutter Nadezda nicht mehr unter den Lebenden weilt.
Ein Giftmord beendete ihr Leben auf's Niederträchtigste. Doch das Schlimmste daran ist, dass an diesem Mordkomplott Ivar, mein Bruder, und meine Zofe Jolana von Cerny beteiligt waren. Ivar fand den Tod als er auch mein Leben bedrohte, die Zofe wartet im Kerker auf ein Urteil.

Gott, der Herr, hat in seiner unendlichen Weisheit und Gnade die Dinge so geführt, dass weder Mongrel noch meine Mutter vom Tod der anderen erfahren hat. Beiden ist Kummer und Schmerz durch den Verlust der Freundin erspart geblieben.

So schwer es mir auch fällt, so muss ich der Teilnahme an der Bestattung der Markgräfin Mongrel eine Absage erteilen. König Gero von Rabenstein hat zu einem großen Ball geladen. Um die Beziehungen zu anderen befreundeten Völkern, die meine Mutter aufgebaut hat, weiter zu pflegen und ebenfalls neue Kontakte zu knüpfen, werde ich dorthin reisen.
Auf dieser Reise werden mich meine Base Eliska und Euer Sohn Isenbard begleiten.
Isenbard hat sich in Mähren sehr gut eingelebt und geht seinen Aufgaben mit täglichem Fleiß nach. Er ist ein feiner Mensch, im besten Sinne ritterlich und eine Zier für sein Elternhaus. Er ist mir eine große Stütze.


Da nun auch meine Mutter nicht mehr lebt, ist mir unklar, ob ich die Führung des Drei-Länder-Bundes an meiner Mutter statt übernehmen soll. Wenn Ihr wünscht, werde ich nach dem Ende der Feierlichkeiten in Meißen in die Ostmark reisen, damit wir diesen Punkt besprechen können.

Bis zu diesem Wiedersehen, sende ich Euch herzliche Grüße verbunden mit guten Wünschen,

Eure Nichte
Zora Julynn von der March
 
Kein öffentlicher Schreibzugriff erlaubt, bitte erst registrieren!
 
Sigyun

Freie
Beiträge: 0
graphgraph
Benutzer offline Klicke hier, um diesem Benutzer eine private Nachricht zu schicken Klicke hier, um das Profil des Spielers zu sehen
Geburtstag:

Den Moderatoren den

Re:Der Herold der Ostmark verkündet.      18.04.2018 17:33:51 --- 7 Monate, 3 Wochen her  
QUOTE:
An alle Völker des Reichs
An unsere Nachbarn
An alle die davon hören, lesen oder Kenntnis erlangen


hiermit sei verkündet, dass fortan Sigyun Sokolny als Markgräfin über die Ostmark regiert. Durch die Gnade des Volkes wurde dies so entschieden und der HERR möge ihr Weisheit und Ruhe schenken die neue Aufgabe zu bewältigen.

Als Kanzler für Äusseres steht ihr Kardinal Pius von Farnese zur Seite, als Kanzler für Kriegsbelange Jovin Kaltherz. Diplomatische Schreiben sind an eine der genannten drei Personen zu richten.

Wien, 13.Juni im Jahre des HERRN 1079
Guntwin Rynach-Sokolny
Schreiber der Ostmark
 
Kein öffentlicher Schreibzugriff erlaubt, bitte erst registrieren!
 
Rikkard von Diessen

Bayern
Beiträge: 170
graphgraph
Benutzer offline Klicke hier, um diesem Benutzer eine private Nachricht zu schicken Klicke hier, um das Profil des Spielers zu sehen

Den Moderatoren den

Re:Der Herold der Ostmark verkündet.      19.04.2018 22:40:16 --- 7 Monate, 3 Wochen her  
Ein Herold traf bei Hofe ein und überbrachte die Nachricht. Heinrich las was dort stand. "hmmmm so so. Dann werde ich wohl mal antworten."
QUOTE:

An Sigyun Sokolny

Iris von Orthenburg, und ihr Stab sowie das Volk der Bayern gratulieren euch zu eurer Ernennung und Krönung zur Markgräfin der Ostmark.
Wir wünschen euch all Zeit Weißheit in euren Entscheidungen, Gesundheit, Glück und ein Langes leben.

Gott mit Euch
Heinrich von Nürnberg-Dießen
Außenkanzler Bayerns
 
Kein öffentlicher Schreibzugriff erlaubt, bitte erst registrieren!
Zum Anfang gehen Neues Thema
Powered by FireBoarddie neusten Beiträge direkt auf Deinem Desktop erhalten
(+) Notizen:

Nur fuer Premium-Spieler.

facebook Heiliges Reich Google Ritterheere

Das Mittelalter - Ritter, Grafen und Könige kämpften Schlachten um die Macht.

Dich erwarten Abenteuer, Ruhm, und Intrigen. Mach mit bei dem rundenbasierten Rollenspiel - Browsergame - mit der grossen Portion Strategie.
27 Völker auf einer riesigen Mittelalter-Karte ( Heiliges Römisches Reich Deutscher Nation )

Heiliges Reich bietet Dir als Browsergame die grenzenlosen Möglichkeiten in einer Welt des Kampfes.
Ein kostenloses Onlinespiel mit einer tollen Community und einem Forum mit einem grossen RPG Bereich.

rundenbasiertes Rollenspiel

Browsergame

Heiliges Römisches Reich Deutscher Nation

Mittelalter

kostenloses Onlinespiel