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THEMA: Franken an Friesland
 
Severin von Felben

Franken
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graphgraph
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Re:Franken an Bayern      26.09.2017 12:29:06 --- 2 Monate, 2 Wochen her  
Severin könnte sich aktuell garnicht mehr daran erinnern, wie lange der Krieg mit Bayern schon ging, hatten sie jemals Frieden gehabt?

Hinterrücks hatten die Bayern Franken gestürmt, wenn auch mit Probleme gegen ihre wenigen Ritter, wendete sich das Blatt als Lothringen zu ihnen gekommen war.

Gemeinsam stellte man sich der deutlichen Überzahl der Bayern und gewann Schlacht um Schlacht bis man sie aus Franken vertrieben hatte, dann setzte Schwaben sich doch noch einmal dafür ein, das Bayern abzog, ein brüchiger Waffenstillstand war die Folge welche man zu einer späteren richtigen Verhandlung nutzen wollte.

Doch dann, griffen die Bayern erneut an, Ulm war ihr Ziel und das Volk tobte. Nun wollte man Blut sehen ohne Gnade, würde man die Bayern durch ihr eigenes Land treiben bis sie einsehen würden das man in Franken nur Blut und Tod finden würde, doch eines machte Severin sorgen, es hieß die Bayrische Herzogin sei verschwunden und Verrat und Mord waren schon immer gewisse Bayrische Eigenschaften.

Ohne Vernunft und Iris rückte ein Frieden weiter weg als Severin sich vorstellen mochte.

.:
An die Bayern,
an Herzogin Iris Maria von Ortenburg,



das letzte Mal, wurde seitens Bayern der Vorwurf erhoben, das Franken sich zu spät meldete, dieses Mal wollen wir jenes frühzeitig machen.

Auf den Schlachtfeldern wurde, das Herzogliche Wappen Bayerns jedoch nicht gesichtet und so gehe ich davon aus, das jene Ritter nicht auf Weisung des Herzogshauses Handelten.

Franken hat nun um Gerechtigkeit einzufordern zu einem Gegenschlag ausgeholt und begonnen den Krieg auf Bayrischen Boden auszutragen.

Dieser Krieg ist nicht der Krieg den ich begonnen habe und auch nicht der Krieg den die Bayrische Herzogin begonnen hat, wir können lediglich mutmaßlich annehmen, das die Bayrische Herzogin falsche Berater hatte nachdem sie Bayern und auch diesen Krieg erbte.

Erbrecht und Legitimation wird in Franken jedoch hoch geschätzt und Ungehorsame Ritter, welche die Göttliche Standesordnung missachten gehören bestraft.

Wir wollen hiermit Kund geben, das Franken zu einem Waffenstillstand mit dem Herzogshauses von Bayern bereit wäre und Verhandlungen um die Zukunft zu führen.

Sollte der Herzogin Bayern etwas geschehen sein und sich einem Verrat zum Opfer gefallen sein, gilt jenes Angebot nicht und Franken wird sämtliche Grafschaften Bayerns schleifen bis wir Nachricht erhalten, das es Iris Maria von Ortenburg gut geht.

Bayern hat somit die Wahl welche Franken nicht hatte.


Gezeichnet und Gesiegelt

Der Eiserne Greif
Herzog Severin von Felben zu Franken
Reichserzmarschall des Regnum Francorum
 
Letzte Änderung: 2017/09/26 12:30 von Severin von Felben.
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Severin von Felben

Franken
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Re:Franken an die Ostmark      05.11.2017 16:55:37 --- 1 Monat her  
Der Sachverhalt war klar, doch die Umstände,...dennoch, der Wille des Königs war klar... Wie konnte er dagegen verstoßen?

"Bist du einverstanden Balduin?" Fragte Severin und ein nicken bildete die Antwort nachdem jener das Schreiben gelesen hatte.

Die Frage war, wo sollte man beginnen?

Thüringen, Meißen oder Bayern? Nein, den sie hatten noch ein Ass im Ärmel das sie ziehen könnten.

.:
An euer Durchlaucht Markgraf der Ist Mark, Mongrel die Waise


Im Namen meinen Königs, will Franken Euch ein ganz besonderes Angebot zur Versöhnung und zur Einleitung einer neuen Epoche gewähren.

In Franken lebt ein junger Mann von ältesten Adel, den das Reich zu bieten hat. Er stammt Väterlicher Linie aus dem Haus derer von Falkenberg aus Westfalen, das im Fränkischen Haus von Schwanenheim aufgegangen ist.

Mütterlicher Seite jedoch, stammt er aus dem Ostmärker Kanzler Geschlecht zu Thürntal und von Wolfenfels.

Der Ritter von dem die Rede ist, ist einer der Edelsten und Ehrenhaftesten Ritter welche Franken voller Stolz sein eigen nennen kann.

Balduin von Schwanenheim, ist ein Edler und Ritter unserer beiden Fürstentümer, es wäre uns genehm und eine Ehre diesem so Tugendhaften Mann, in einer Ehe an Euch genehme Adlige aus der Ostmark zu versprechen.

Auf diese Weise, mögen nicht nur die Gräben unserer Fürstentümer geschlossen werden, sondern auch ein wichtiger Schritt auf die Einheit des Reiches getan werden. Wobei diese Ehe uns daran erinnern soll, welch Freundschaft einst zwischen uns herrschten.

So Ihr also jene Geste annehmen wollt, so nennt uns den Namen der Frau welche ihr als Passende Verbindung nennen wollt.


Gezeichnet und Gesiegelt

Der Eiserne Greif
Herzog Severin von Felben zu Franken
Reichserzmarschall des Regnum Francorum


Er lass es gar drei Mal, bis er zufrieden war, doch es wäre der richtigen Weg, Franken brauchte Freunde wenn man diesen wichtigen Schritt gehen wollte.
 
Letzte Änderung: 2017/11/05 16:55 von Severin von Felben.
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Severin von Felben

Franken
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Re:Franken an Schwaben      20.11.2017 22:58:17 --- 2 Wochen, 6 Tage her  
An Eurer Hoheit den Herzog von Schwaben,

Sowie

dem hochverehrten Erzstift von Konstanz,


Seid geraumer Zeit befindet sich in Schwaben, unsere Getreu Untertan Mathilda die Reine in Schwäbischer Haft.

Da bis zum jetzigen Zeitpunkt, keine Gerichtsverhandlung anberufen wurde, welche ihre Schuld beweisen konnte oder die Möglichkeit einer Verteidigung durch einen Vertreter Frankens ermöglicht wurde, fordern wir die Freilassung unserer Getreuen, zu sofort.

Mathilda wurde Ziel einer Verschwörung, welche alleine ihrer Diskreditierung galt, einer Falschen Anklage die nur dem Zwecke eines Vorwandes für Blutvergießen in Franken folgte.

Die Herzoglich Greifengarde befindet sich nun unmittelbar vor Schwabens Landesgrenzen und ist bereit für Mathilda das Schwert zu ziehen sollte es nötig sein.

Als Herzig von Franken habe ich geschworen alle meine Untertanen zu schützen und sie nicht in Fremden Kerkern zu belassen. Mathilda war lange genug Gefangene.

Wir verlangen ihre Befreiung und Übergabe an das Herzoglich Heer Frankens.

Ich will euch einmal Friedlich um jene Geste bitten, zwingt uns nicht mit Euch zu Kämpfen, unser begehr ist alleine Mathilda bei uns unversehrt und in Freiheit zu wissen.


Gezeichnet und Gesiegelt

Herzog Severin von Franken
Aus dem Hause von Felben
 
Letzte Änderung: 2017/11/20 22:59 von Severin von Felben.
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Raimund von Alzey

Schwaben
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Re:Franken an Schwaben      25.11.2017 18:57:11 --- 2 Wochen, 2 Tage her  
Über den Tisch der schwäbischen Kanzlei ging folgender Brief.

QUOTE:
An Severin von Felben, Herzog von Franken,

Die Dame, welche Ihr Mathilda, die Reine, nennt, nahm damals als sie in Konstanz ankam, das Angebot des Erzbischofs Alexander von Hessenstein, Gott habe seine Seele gnädig, an, ins Kloster Einsiedeln einzutreten und dort ihren Lebensabend als Braut Christi zu verbringen, wobei sie weitaus freier ist, als manch andere Frau, die den Ehebund einging und einem Manne zu gehorchen hat.

So entging sie, dank der Weitsicht des Erzbischofs, der Anklage des römischen Inquisitionstribunals und wer weiss, was sie in Rom mit ihr angestellt hätten. Da sie dies Los erwählt hat, und die ewigen Gelübde als Nonne abgelegt habt, dürft Ihr gerne ein fränkisches Kloster empfehlen, in dem Schwester Mathilda untergebracht werden kann.
So sollte sie sich wirklich der Hexerei schuldig gemacht haben, ist das Kloster der richtige Ort um des Teufels Kräfte im Namen Jesu zu bannen.

Für das Domkapitel des Erzbistums Konstanz
Domkustos Berchtold von Kyburg


 
Letzte Änderung: 2017/11/25 18:57 von Raimund von Alzey.
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Mongrel die Waise

Ostmark
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Re: Die Ostmark an Franken      26.11.2017 21:41:53 --- 2 Wochen her  
An

Imperator Falkmar Rex Franconiae
aus dem Hause derer von Felben

Es schreibt Euch diese Zeilen, der als langjähriger Begleiter und Freund der Markgräfin der Ostmark anerkannte  Norbert von Nierenstein.

So lasst mich beginnen Euch um Entschuldigung zu bitten, auf Grund der Umstandes , Euch erst jetzt die Antwort auf Eure Schreiben welche ihr an die Markgräfin gesand hattet, zukommen zu lassen.

Zu Eurem ersten Dokument lasst mich Euch reinen Wein einschenken, bin ich doch ein aufrechter Mann, der sich an die Gebote des Herr zu halten pflegt und die Worte der Bibel, nicht falsch Zeugnis abzulegen, für eine Christenpflicht sieht.

Wir, die Markgräfin und ihre Berater sahen in Euren Worten welche in Schriftform Ihr habt uns  zukommen lassen, zum wiederholten Male den Versuch Unruhe zu schüren.

Das Schreiben aus Kärnten belegte Wochen später Eure Worte, jedoch stellte sich uns die Frage, warum und weshalb Ihr dieses Wissen schon zu diesem Zeitpunkt kundtuen konntet und das will ich nicht verhehlen,  es auch tatet.

Ich, der ich wenn auch nur im Hintergrund die Politik der Länder verfolge, dünkt es, dass Ihr dies wie einst Euer Vater nicht ohne Grund tatet .

So möchte ich auch gleich zum zweiten Brief aus Eurem Hause kommen.

Seit gewiss, dass ich weder die Macht habe etwas zu bestimmen, was das Ändern eines Verhältnisses zwischen Franken und der Ostmark angeht.

Lasst mich Euch jedoch mitteilen, dass das Verhalten von Severin von Felben nicht von Vorteil war.
Mehrfach schürte er das Feuer des Unfriedens zwischen der Ostmark und Franken.

Dies tat er mit Drohungen offener Art, was in meinen Augen nicht verwerflich war.

Jedoch die Heimlichkeiten die er umtriebig im Schatten von Zwietracht säte, wurden nicht vergessen.

Weder die Markgräfin, da verrate ich Euch kein Geheimnis, hat die Taten Eures Bruders jemals vergessen, noch tat ich es, so wie die Ritterschaft der Ostmark.

So es auch einst so wahr wie Ihr es beschreibt, so sehr haben sich die Dinge durch die Taten Eures Bruders, welche Ihr, mit oder ohne Wissen deckt verändert.

So Ihr, die Wahrheit Eurer Worte wage ich nicht anzuzweifeln, eine Annäherung zwischen Franken und der Ostmark für Wünschenswert haltet, so stände es Euch gut zu Gesicht in Vorleistung zu treten.


In Vertretung der Markgräfin der Ostmark

Norbert von Nierenstein


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Severin von Felben

Franken
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Re: Die Ostmark an Franken      27.11.2017 11:42:08 --- 2 Wochen her  
An den sehr geehrten Norbert von Nierenstein, für die Ostmark,


Schließen wir die Eurer Fragen ab die gleich um den Tod des Kaisers gehen.

Wie wir der Großfürstin von Mähren bereits mitteilten, haben wir umfassende Berichte über den Tod des Kaisers erhalten. Unsere Informanten waren sehr gründlich und das Regnum behält seine Feinde gut im Auge.

Wir haben Euch den Brief allerdings aus Rücksicht erst einige Wochen später adressiert um den Kindern des Kaisers nicht zuvorzugreifen. Leider hat jenes wohl nicht gepasst und ich kann zu meiner Entschuldigung nur vorbringen, daß trotz das wir gut informiert über die Vorgänge im Reich sind was gewisse Personen angeht, leider nicht den Kompletten Briefverkehr überwachen.

Was meinen Bruder angeht, es waren unruhige Zeiten, in Franken hörte man von der Verfolgung Fränkischer Nachkommen. Dutzende Flüchtlinge aus der Ostmark, mit Fränkischer Abstammung trafen im Regnum ein welche bis dato zu den Treuesten Untertanen der Ostmark gehörten.

Vielleicht waren die Berichte übertrieben, doch das Ergebnis war uns gut sichtbar.

Was eine nennenswerte Vorleistung angeht, die solltet Ihr doch alleine dadurch schon bekommen haben, das Ihr mit uns Schreibt, das wir Euch Eure Worte bestätigen, sie erläutern und Eure Fragen gewissenhaft beantworten.

Seht es wurde Euch Angeboten das wir unseren besten Ritter, aus einem der Ältesten Adels Häuser, welche in Franken beheimatet ist, mit einem hohen Anteil an Vorfahren von Großer Bedeutung aus der Ostmark für eine Ehe Vorschlägen für welcher Ihr die Braut auswählen dürft.

Wieviel mehr, als ehrliche Antworten und dieses Ewige vor Gott dem Herrn geschlossene Band, könnte ich Euch schon Anbieten?

Voll Hochachtung

Imperator Falkmar Rex Franconiae
aus dem Hause derer von Felben
 
Letzte Änderung: 2017/11/27 11:43 von Severin von Felben.
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Mongrel die Waise

Ostmark
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Re: Die Ostmark an Franken      03.12.2017 21:51:57 --- 1 Woche her  
Norbert von Nierenstein sass lange über dem neuen Schreiben des Königs des Regnums von Franken, bis er sich zu einer Antwort durchgerungen hatte.






An den

Imperator Falkmar Rex Franconiae
aus dem Hause derer von Felben

Seit gegrüsst und verzeiht mir das ich erst heute in der Lage bin, Euch zu antworten.

Der Bote musste erst von Wien erneut sich auf den Weg machen, da ich mit einer grossen Streitmacht die Grenzen der Ostmark entlang patrolliere.

Nun zum Inhalt Eures Schreibens.

Die Zeiten in denen Franken und die Ostmark sich durch familiäre Bande verbunden fühlten sind vorbei. Einzig erinnern die Kinder von einst, erinnern sich an die Orte, an denen sie einst spielten.

Getrennt auf der einen Seite durch die ausgesprochene Acht, gegen Euch und Franken.
Auf der anderen durch die Taten Eures Bruders, die wie ich als einfacher Ritter verstehe, ihr nicht wahrhaben möchtet.
Doch ist es geschehen und nicht rückgängig zu machen, so sehr wir es uns auch wünschen mögen.

So lasst uns in die nahe Zukunft blicken.

Ihr spracht von Banden die Ihr zu neuer Blüte führen möchtet, um Franken und die Ostmark aneinander wieder näher zu bringen.

Ein Bund der Ehe ist wahrlich gut dafür geeignet, wenn auch nicht das Mass aller Dinge.
So bedarf es meiner Ansicht nach mehr als das ein Vater seiner Tochter den Mann aussucht.
Auch mehr als es dazu einen Befehl von höchster Stelle des Landes gibt.

Jedoch, wie die Geschichte es uns schon vielfach lehrte, kann selbst ein Verbot zwei wahrlich Liebende selten trennen.
So dann schafft es eher der Tod.

Gleichfalls kann man Liebe nicht befehlen oder anordnen.
Weder Ihr als Herrscher des Regnums verfügt über diese Macht.
Noch ich als Vater einer Tochter, würde dieser die Bürde einer Eheschliessung abverlangen.

Allerdings könnte ich durch die Blume meiner guterzogenen, gebildeten und jungfräulichen Tochter einmal auf den Zahn fühlen, um mit dieser Metapher Euch ein Zeichen des guten Willens übermitteln.

So sie aus freien Stücken Verlangen verspürt, den von Euch auserwählten kennen zu lernen, so wären weitere Schritte in Erwägung zu ziehen.

Bis dahin verbleibe ich

Norbert von Nierenstein
Ritter der Ostmark


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Severin von Felben

Franken
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Re: Die Ostmark an Franken      04.12.2017 13:00:04 --- 1 Woche her  
An den sehr geehrten Norbert von Nierenstein, für die Ostmark,


Sorgt Euch nicht um die Reisezeit der Boten, dieses sind gefährliche Zeiten.

Ihr habt recht, nur noch die Kinder erinnern sich an jene Zeiten. Ich erinnere mich sowohl an die guten, als auch die schweren Zeiten, doch die Kinder von Einst, sind die Erwachsenen von Heute.

Die Acht ist Unrechtmäßig, Menschen verachtend und widerspricht jedmöglichen Recht, noch dazu ist sie nur aus Landgier geboren. Würde es nicht um Franken gehen und Rachegelüste entgegen meinem Vater, würde kein Fürst ein solches Verhalten Akzeptieren, sie wehrten sich ja schon gegen viel kleinere Dinge die mein Vater für sich beanspruchte.

Genauso wie wir, seid Ihr in einer Zwangslage gebracht worden, die unser beider Völker geschadet hat. Ihr habt Treue Untertanen verloren und wir einen unserer Ältesten Freunde. Freunde die uns selbst im Krieg zur Seite Standen, obwohl wir nicht auf der selben Seite verweilten.

Meißen und Thüringen, rühmen sich solcher Freundschaft immer für einander da zu sein, doch meiner Auffassung nach zeigte die Ostmark mehr Integrität als sie uns gegenüber standen, den neben uns.

Jene Tage sind jedoch nicht vergessen und könnte ich all jenes Ungeschehen machen, ich würde es tun.

Ungeschehen, die Gefechte in Fremden Land, Ungeschehen die Politischen Manöver wegen der Streiterei anderer und keine Verfolgung -unserer - Landeskinder. Eure und meine.

Die Farben Frankens, sind die selben wie die der Ostmark, Rot und Weiß. Unser Schwur ist Fest und unser Glaube recht.

Mein geschätzter Brieffreund, wenn ich Euch so nennen darf, wir kommen aus der selben Gegend, tragen die selben Farben auf unseren Fahnen und der Sproß der Hoffnung und Liebe zwischen unseren Fürstentümern fand in Franken seine Zuflucht.

Und jene Liebe wollen wir mit Euch Teilen.

Leider haben wir noch keine Einladung zur Königswahl bekommen und es stellte sich auch niemand bei uns vor um unsere Gunst zuerlangen für diesen Heiligen Vorgang.

Zweifelsohne wären allen drei Stimmen, der Fürstentümer des Regnums Francorum mit Gottes Segen an Euch gegangen, hättet ihr jenes Beanspruchen wollen.



Voll Hochachtung

Imperator Falkmar Rex Franconiae
aus dem Hause derer von Felben
 
Letzte Änderung: 2017/12/04 13:00 von Severin von Felben.
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Severin von Felben

Franken
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Franken an Friesland      06.12.2017 13:40:53 --- 5 Tage, 6 Stunden her  
.:


An das Fürstentum Friesland,


hiermit beanspruche ich das mir zustehende Erbe, aus der Verbindung resultierend, zwischen Heinricus Secundus Rex dem König des Heiligen Reiches und Malin Tjorven Synje Hâvedwif von Freisland.

Ich beanspruche das Silber, die Rohstoffe und die Lehnstreue welche mir zusteht.

Mit dem Heutigen Tag, stehen Franken und Friesland im offenen Konflikt und ich werde mir nehmen, was mir durch Geburtsrecht zusteht.

Gezeichnet und Gesiegelt

Der eiserne Greif
Herzog Severin von Franken aus dem Geschlecht der von Felben
 
Letzte Änderung: 2017/12/06 13:41 von Severin von Felben.
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Klaes Orvar

Friesland
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Re:Franken an Friesland      08.12.2017 18:51:00 --- 3 Tage, 1 Stunde her  
.:



An Severin von Felben,
Herzog von Franken,


geht nach Hause! In Friesland gibt es nichts für euch zu holen und euer Erberecht ist schon längst verfallen.

Ihr bringt Krieg und Tod nach Friesland, so jemanden wird kein Friese folgen. Im Gegenteil, jeder Friese ob jung ob alt ist aufgerufen euch zu bekämpfen.
Lehenstreue werdet ihr hier nie erlangen. Nehmt was ihr tragen könnt und lasst uns Friesen in Ruhe. Aber glaubt ja nicht dass Friesland vergessen wird.

Gezeichnet und gesiegelt

Klaes Orvar
Kommissarischer Hâvedmann

 
Letzte Änderung: 2017/12/08 18:58 von Klaes Orvar.
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