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THEMA: Re:Gschichtln aus der Ostmark
 
Pius de Farnese

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Re:Gschichtln aus der Ostmark      12.03.2018 20:40:45 --- 6 Monate, 2 Wochen her  
Armes Kind. „Nun, Wir werden eine Messe für Eure Eltern lesen lassen und Sie in Unsere Gebete mit einbeziehen.“ Endlich öffnete sich die Tür und der Diener kam mit der gewünschten Nahrung zurück. Als dieser sich wieder entfernt hatte, winkte Pius der jungen Alca zu. „Ihr wart bei meinem Erscheinen wohl noch beim Essen. Nun, speist mit mir zusammen, während wir auf den werten Nierenstein warten.“ Er lies sich etwas Wein und Wasser mischen. Die Wiener Winzer waren noch nicht ganz nach seinem Geschmack. Wein mochte er eigentlich gar nicht. Weißen konnte er ertragen, aber den mischte er nie mit Wasser. Das Fleisch war sehr zart und saftig. Dies erfreute seinen Gaumen. „Ihr wisst nicht zufällig, wer jener Signore de Nierenstein ist, der sich mit Uns treffen wollte?“
 
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Alca von Salza

Schleswig
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Re:Gschichtln aus der Ostmark      12.03.2018 20:52:10 --- 6 Monate, 2 Wochen her  
"Habt vielen Dank, das ist sehr großzügig von euch eine Messe für meine Eltern lesen zu lassen." Alca war gerührt ob dieser Geste. Doch dann fingen ihr die Ohren an zu glühen und ihr Gesicht färbte sich wieder etwas rötlich als der Kardinal auf das Essen zu sprechen kam. Sie war sich nicht sicher ob sie ablehnen sollte oder nicht. Platz in ihrem Magen war noch allemal, also griff sie zaghaft zu etwas Brot.

"Wenn ich ehrlich bin, ich bin mir nicht so sicher, ob der ältere Herr mit dem ich vorhin gesprochen habe der von Euch gewünschte Herr ist, aber ich vermute es stark. Wisst ihr, ich bin heute erst hier angekommen und kenne bis auf Maceal von der March Niemanden hier."
 
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Pius de Farnese

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Re:Gschichtln aus der Ostmark      12.03.2018 20:56:36 --- 6 Monate, 2 Wochen her  
„Ihr seid erst angekommen? Ja woher seid Ihr denn gekommen?“ Maceal von der March…nun, dieser Name sagte ihm nichts. Aber wahrscheinlich gehörte er der Familie der Herzogin an. Pius hatte noch keine Zeit gehabt, eine genaue Ahnenlinie dieser Familie zu studieren. „Wer ist dieser Maceal von der March?“
 
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Maceal von der March

Schleswig
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Re:Gschichtln aus der Ostmark      12.03.2018 21:06:00 --- 6 Monate, 2 Wochen her  
Maceal kam zum wiederholten Mal an der Tür vorbei hinter welcher die aufgefundene Frau ihre Unterkunft hatte. Diesmal blieb er stehen, klopfte vorsichtig an das Holz. Die Gedanken rasten in seinem Kopf hin und her.
Dort die Trauer die ihm das Herz kalt umfasste, dass von innen mit Wärme erfüllt war im Gedanken gleich Alca von Salza wieder zu sehen.
Doch trotz all dieser verwirrenden Gefühlen versuchte er sich zusammenzureissen als er nochmals an das Holz stiess.
 
Letzte Änderung: 2018/03/12 21:06 von Maceal von der March.
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Alca von Salza

Schleswig
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Re:Gschichtln aus der Ostmark      12.03.2018 21:09:02 --- 6 Monate, 2 Wochen her  
Verhalten kaute Alca auf dem Brot herum. "Ich bin seit Tagen unterwegs gewesen auf der Suche nach meiner Freundin und als ich nicht mehr weiter wusste bin ich hierher gekommen. Maceal von der March ist hier Heerführer soweit ich weiß und ich kenn ihn durch die Königswahl in Villach." .... und ich hoffe ihn bald zu Gesicht zu bekommen, fügte sie in Gedanken dazu. Sie fasste sich nun ein Herz und drehte den Spieß herum. "Wie kommt es, dass ihr das, so wie ich gehört habe, wundervolle Rom verlassen habt und nun hier in Wien als Kardinal fungiert?"
 
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Alessia von Schoenbrunn

Schleswig
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Re:Gschichtln aus der Ostmark      12.03.2018 21:12:52 --- 6 Monate, 2 Wochen her  
Eine Zofe hatte Alessia wie gewünscht etwas Kleidung und einen Stock gebracht. Sie war gerade fertig und hatte sich das schlichte Kleid und die flachen Schuhe angezogen, als es an der Tür klopfte. Gern hätte sie sich noch frisiert, doch schon klopfte es ein weiteres Mal und sie rief "Herein." Auf den Stock gestützt, ging sie ein Stück Richtung Tür.
 
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Pius de Farnese

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Re:Gschichtln aus der Ostmark      12.03.2018 21:23:21 --- 6 Monate, 2 Wochen her  
Na endlich zeigt das junge Ding mal ein wenig Eigeninteresse. Pius schmunzelte verdeckt hinter einen Stück Fleisch. „Ich hab ein Schreiben hier aus Wien erhalten. Die Kirche der Ostmark war wohl lange ohne Führung und ich habe meiner Mutter auf dem Sterbebett versprochen, mich auch um die Völker jenseits der Alpen zu kümmern.“ Beim Gedanke an seine geliebte Mutter wurde ihm ein wenig schwer um das Herz. „Wien erschien mir, nach den Berichten der Gelehrten und Händler, als ein geeignetes Ziel. Und da meine Geschwister alle hervorragend verheiratet worden und teilweise schon Eltern geworden sind, fand ich es nur gerecht, den Wunsch meiner Brüder und Schwestern im Glauben Folge zu leisten.“ Pius fröstelte ein wenig und rutschte näher an das Feuer heran. „Wie haltet Ihr es nur in dieser Kälte aus? Ich hab mich noch nicht daran gewöhnt.“
 
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Alessia von Schoenbrunn

Schleswig
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Re:Gschichtln aus der Ostmark      13.03.2018 17:09:40 --- 6 Monate, 1 Woche her  
Hm, war ihre Stimme zu leise? Jedenfalls kam niemand, also humpelte sie den Rest auch noch bis zur Tür und öffnete sie. Draußen stand Maceal, ihr zweiter Retter im Bunde und lud sie ein mit ins Kaminzimmer zu kommen um etwas Gesellschaft zu haben. Das konnte auf jeden Fall nicht schaden, denn sie wusste schon nicht mehr wie lange sie bereits nur dieses Gemach gesehen hatte. Also willigte sie gern ein und trat hinaus. Er schien ihr noch nicht wieder richtig genesen zu sein, zumindest sah er schon mal gesünder aus. Schweigend und voll konzentriert auf ihre Schritte und den Stock ging sie neben Maceal her. Entweder war er auch noch schwach oder aber er zeigte viel Geduld für sie, denn Maceal machte keine Anstalten schneller zu gehen als Alessia konnte.

An der Treppe hielten sie an und argwöhnisch schaute sie sich die Hürde an. Würde sie das schon schaffen? Kaum hatte sie den Gedanken zu Ende gedacht, hatte Maceal sich schon bei ihr untergehakt und half ihr Stufe für Stufe hinunter. Unten angekommen brauchte sie erst einmal eine kleine Verschnaufpause und bedankte sich für die Hilfe. Als es wieder besser war, gingen sie den Rest des Weges zum Kaminzimmer erneut schweigend. Dort angekommen, öffnete Maceal die Tür und bat Alessia hinein zu gehen, um ihr dann direkt zu folgen. Am Kamin saßen zwei ihr fremde Personen. Eine junge Frau und ein Kardinal, zumindest dem Gewande nach. Unsicher blieb sie in der Nähe der Tür stehen und grüßte von dort aus die Beiden.
 
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Maceal von der March

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Re:Gschichtln aus der Ostmark      13.03.2018 23:20:15 --- 6 Monate, 1 Woche her  
Maceal vergaß beim Anblick von Alca alles aus seiner guten Kinderstube. Er ließ die Frau, welcher er unter Aufopferung seiner eigenen Gesundheit gerettet hatte einfach stehen. Auch für den Kardinal hatte er keine Augen. Selbst den Abstand den man aus Anstand und Sittlichkeit gegenüber einer ehrbaren Frau einhielt unterschritt er. Und mehr noch , er fasste sie sogar an. Links und rechts ihrer Schultern befanden sich mit einem Mal seine Hände und er strahlte sie förmlich an. Vergessen war in diesem Moment das Leid um den Tod der Markgräfin, die nur zwei Stockwerke höher im Bette liegend , für immer entschlafen war. Vergessen auch seine Zeit der Erkrankung. Der Husten, das Fieber und die ständig laufende Nase.
Jetzt und hier zählte nur der Augenblick.
Was hatte Onkel Norbert zu ihm gesagt?

,, Gehe du nach unten. Dort ist deine Zukunft".

Tausend Fragen schossen ihm durch den Kopf, von denen sich so einige ihren Bahn brachen.

,, Wie geht es Euch? Was macht ihr hier? Ihr seht erschöpft aus. Man sagte mir, ihr sucht nach mir. Was darf ich für Euch tun?"
 
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Alca von Salza

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Re:Gschichtln aus der Ostmark      14.03.2018 07:31:31 --- 6 Monate, 1 Woche her  
Gerade wollte Alca dem Kardinal antworten, als die Tür sich öffnete. Um zu sehen wer den Raum betrat, musste sie sich umdrehen. Sämtliche Gesichtszüge entglitten ihr und Alca traute ihren Augen nicht, die wahrscheinlich in diesem Moment so groß wie Wagenräder waren. Wie von einem ganzen Bienenschwarm gestochen, sprang sie auf und das Stück Brot, was sie in der Hand hielt, fiel zu Boden. Da kamen genau die zwei Menschen herein, die sie am meisten schätzte und mochte. Ehe sie nur ein Schritt machen könnte, war Maceal bereits vor sie getreten und strahlte sie an. Am liebsten wäre sie ihm um den Hals gefallen, doch als sie dazu gerade ansetzte, fiel ihr der Kardinal ein und so legte sie ihre zitternde Hand auf seine Brust. Sein kräftig schlagendes Herz könnte sie so spüren und als sie nach oben schaute, verharrten ihre Blicke einander.

Ohne auf seine Fragen zu antworten, sprach sie „Ihr glaubt nicht wie schön es ist euch zu sehen, Maceal.“Dann ging ihr Blick an ihm vorbei zu Alessia, die noch immer unschlüssig an der Tür stand. “Ohne es zu wissen, habt ihr meinen Grund des Besuches gleich mitgebracht. Gern würde sie in dieser Haltung mit ihm noch stehen bleiben, doch nun löste Alca sich von Maceal und ging zu Alessia. “Oh Alessia ich bin so froh das du hier und am Leben bist, ich hatte schon das Schlimmste befürchtet.“ Nun konnte sie sich doch nicht mehr zurück halten und mit Freudentränen in den Augen umarmte sie ihre vermisste Freundin. Alca ließ erst wieder los, als sie spürte das Alessia die Umarmung nicht erwiderte. “Ali, was ist los?“
 
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