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THEMA: Re:Neues aus dem Kirchenstaat
 
Adamo Conti

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Re:Neues aus dem Kirchenstaat      08.01.2018 17:29:25 --- 9 Monate, 2 Wochen her  
Adamo setzte sich dem anderen Kardinal gegenüber auf den Stuhl vor dem Schreibtisch und schüttelte sofort den Kopf.
"Nein, Ihr haltet mich von nichts ab."
Er musterte die Stapel von Briefen und Unterlagen und beneidete den Camerlengo nicht um seine Aufgabe.
"Habt Ihr schon über diese unsäglichen Nachrichten aus Franken und Schwaben befunden? So weit ich weiß, handelte es sich um Probleme, die man nicht einfach in den Wind schlagen darf. Hat seine Heiligkeit sich entschieden, wie wir jetzt weiter vorgehen sollen?"
 
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Valerius Nomini

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Re:Neues aus dem Kirchenstaat      09.01.2018 01:13:55 --- 9 Monate, 1 Woche her  
„Seine Heiligkeit ist mehr als betroffen über die Art der Nachrichten aus dem Frankenland und dem schwäbischen. Er sieht dringenden Handlungsbedarf, doch wichtiger ist ihm das geplante Konzil. Meine Frage an Euch, werter Adamo, wäret Ihr in Eurem Tun stark eingeschränkt, wenn ich die Inquisition darum ersuche, den Papst zu diesem Konzil zu begleiten? Ich selbst werde mich bereits in den nächsten Tagen auf den Weg machen, um mich davon zu vergewissern, das seiner Heiligkeit dort keine Gefahr droht. Sei es aus weltlicher.... noch aus kirchlicher Richtung.“
Valerius hatte sich erhoben.
„Die Sicherheit seiner Heiligkeit hat oberste Priorität. Darum wäret Ihr und Eure Männer die richtige Wahl. Sollte es dort tatsächlich eine Einmischung des Leibhaftigen geben, so seid Ihr direkt vor Ort. Gibt es da in irgendeiner Weise Schwierigkeiten?.“
 
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Adamo Conti

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Re:Neues aus dem Kirchenstaat      10.01.2018 20:30:50 --- 9 Monate, 1 Woche her  
Adamo hatte zustimmend genickt.
"Nein, Schwierigkeiten sehe ich da keine. Die Inquisition begleitet den Papst nach Schwaben. Sollte dort wirklich etwas in der ansässigen Kirche vor sich gehen, wäre das nicht auszudenken und muss sofort beendet werden."
Er hatte sich erhoben und verbeugte sich jetzt knapp vor dem Camerlengo.
"Doch jetzt verabschiede ich mich. Eine solche Reise will gut vorbereitet werden. Ich bitte Euch nur, mir den Tag der Abreise früh genug zu eröffnen."
 
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Valerius Nomini

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Re:Neues aus dem Kirchenstaat      11.01.2018 20:24:12 --- 9 Monate, 1 Woche her  
"Das werde ich."
Valerius begleitete den Inquisitor zur Türe und sah ihm nach. Er hoffte allerdings, das die Kirche Schwabens nicht wirklich unterwandert war. Auf diese große Entfernung hin konnte man gar nichts sagen. Und nur, weil ein Brief nahezu den Anschein danach hatte, konnte man diesen nicht als den Beweis dafür ansehen. Die Frage des Konziles gehörte geklärt. Es war schon schwer genug, regelmäßige Nachrichten aus den einzelnen Diöszesen zu erhalten. Eine Versammlung dieser Art war wirklich einmal notwendig um die Fronten zu klären. Denn davon gab es mit Sicherheit einige, wenn der Begriff Front auch vielleicht ein wenig harsch dafür war. Er ging zurück zu seinem Schreibtisch und griff nach einem der frischen Pergamente, um einen Brief an Schwaben zu verfassen. Vielleicht konnte er dann auch schon bald aufbrechen.
 
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Valerius Nomini

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Re:Neues aus dem Kirchenstaat      29.01.2018 13:43:55 --- 8 Monate, 3 Wochen her  
Ende Februar 1076

Die Kälte steckte ihm immer noch in den Knochen. Schon lange nachdem er den tiefen Süden hinter sich gelassen hatte, hatte er sich nach der Wärme und den warmen Winden Roms gesehnt. Er war froh, den Weg nicht vollkommen alleine angetreten zu haben, denn es war doch ein langer Marsch gen Schwaben. und ein Marsch war es. Der erste Wintersturm und die Unbillen der Natur hatte sie ihre Reitpferde gekostet. Ein einziges Packpferd war ihnen geblieben und dessen Belastung hielt sich in Grenzen, denn langsam gingen auch ihre Vorräte und und andere Dinge zur Neige. Alleine an Münzen mangelte es ihnen nicht. Schlafstätten fanden sie dagegen genügend in Klöstern und ab und an auch mal in einem normalen Gasthof.

Seit zwei Tagen führte ihr Weg sie jetzt durch die Bergpässe und auch, wenn jetzt Ende Februar ab und zu einmal die Sonnenstrahlen durch den weiß verhangenen Himmel brachen, so brachten sie kaum Wärme, die es durch den Mantel schaffte. Es war bitterkalt und auch wenn Valerius es nicht wirklich zugeben wollte, er spürte seine Zehen kaum noch in den Schuhen, die er vermutlich am Ziel ihrer Reise erst einmal wegwerfen konnte. Die ersten Löcher waren schon vor Tagen entstanden und er spürte jeden noch so kleinen Stein unter den Füßen. Sein Blick richtete sich gen Himmel, wie so oft, seit er zu dieser langen Reise aufgebrochen war. Immer wieder mußten sie rasten, oder einen anderen Aufstieg suchen, denn an vielen Stellen wäre es für ihr Pferd viel zu gefährlich gewesen.

Sie erreichten den höchsten Punkt ihrer Reise kurz vor Eintritt der Nacht. Ein winziges Kloster, das sich in die Steilwand eines Felsmassivs schmiegte wie ein Kind, das Schutz vor dem Sturm suchte. Und der Wind wurde tatsächlich schärfer. Der große Türklopfer ließ das Pochen laut hallend hören und er zuckte leicht zusammen, als sich fast sofort darauf die Türen öffneten. Er mußte nicht groß erklären, wer sie waren. Die meisten abgelegenen Kloster machten nicht viele Worte, doch er war heute so viel mehr als dankbar für den warmen Platz vor dem Kamin und einer heißen Suppe, die wahrlich eine Speise Gottes sein mußte.

Erst nach dem Abendgebet zog er sich in seine kleine Zelle zurück und entledigte sich seiner Kleider. Misstrauisch betrachtete er die graue, fast schon dunkle Farbe seiner Zehen. Er nahm eines der Bücher zur Hand, das er in seinem Gepäck trug und tauchte die Füße in warmes Wasser. An diesem Abend ging er erst spät ins Bett und riss einige Streifen von seinem Hemd ab, die er um seine Füße wickelte, bevor er die Schuhe wieder anzog und sich fertig ankleidete. Auch Bruder Brunneis und Bruder Viridi waren bereits fertig, als er im Vorhof des kleinen Klosters zu ihnen trat. Er dankte den Glaubensbrüdern, welche die kleine Gruppe mit Milch, Käse und etwas Brot ausgestattet hatte, bevor sie ihren Weg fortsetzten.

Jetzt war der Weg einfacher. Es ging abwärts und das Gefühl, das es immer wärmer wurde nahm zu. Selbst wenn es nur eine Einbildung war, Valerius war froh darüber. Zwar nahmen jetzt die Schmerzen in seinen Füßen zu, aber ihm waren die Schmerzen lieber als die Gefühllosigkeit. Nur langsam und stetig wurden die Wege flacher und breiter. Vor ihnen lang das Züricher Land. Jetzt waren sie bald am Ziel ihrer Reise angekommen, Konstanz war nicht mehr weit.
 
Letzte Änderung: 2018/01/29 13:47 von Valerius Nomini.
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Valerius Nomini

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Re:Neues aus dem Kirchenstaat      20.02.2018 17:29:29 --- 8 Monate her  
Konstanz. Das Schwabenland beeindruckte den Italiener mehr, als er es erwartet hatte. Sicherlich konnte er kaum behaupten, das der Vielfalt Gottes Schranken gesetzt waren, doch dieses Land hatte etwas, das ihm gefiel. Der Regen, der Schnee und die Kälte waren es allerdings nicht, die er hier so schätzte. Das Kloster, indem er und seine Reisebegleiter unter gekommen waren, war freundlich und die Ordensbrüder zuvorkommend. Er war immer noch ein wenig unbeholfen auf den Beinen und verließ seine Bettstatt ungern ohne einen Stock, den er an den Abenden zurechtgeschnitzt hatte. Immer noch lag Schnee, der seine Glieder schmerzen ließ, aber einen weiteren Tag konnte er nicht warten. Zumindest neue Schuhe, durch die die Kälte nicht mehr so leicht dringen konnte machten ihm den Weg leichter.

Die Stadt war voll. Der Markt war laut wie der in Rom, nur das die Sprache eine andere war. Aber trotzdem wirkten die Händler nicht weniger gefühlsbetont, was ihre Waren anging. Er kam nur langsam vorwärts und zog den Mantel fest gegen den kalten Wind zu, dann stieg er mit einem leisen Seufzen die Treppen zur Burg hinauf und erreichte die Wachen.
"Gott zum Gruße, die Herren. Ich bin Valerius Nomini. Cardinal und Camerlengo seiner Heiligkeit in Rom. Ich ersuche um ein Gespräch mit Eucharius von Trier. Dringende Geschäfte, die Kirche betreffend."
 
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Balduin von Luxembourg

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Re:Neues aus dem Kirchenstaat      22.02.2018 22:45:46 --- 7 Monate, 4 Wochen her  
Die Wachen am Tor der Meersburg waren sehr verwundert über den Italiener, der vor ihnen stand. Das war nicht zuletzt dem Umstand geschuldet, dass der Mann, der behauptete Kardinal zu sein, in keinster Weise seinem Äußeren nach daran erinnerte. Die Kleider die er trug waren verwittert, zerrissen oder völlig ausgefranzt.

Noch dazu war es unüblich, dass Gesandte der Kirche die Festung des Herzogs aufsuchten, residierte doch der Erzbischof im Erzbischöflichen Hof direkt um den Dom. Doch wie der Zufall es wollte war der Erzdiakon, Domherr Balduin eben an jenem Morgen auf der Festung, um mit Herzog Volker einige Dinge zu besprechen.
So ließen die Wachen den Kardinal erst einmal in einen Raum mit einem wärmenden Holzofen bringen und ließen den Domherrn rufen.

Balduin wusste, der Gast aus Rom hätte bereits vor einigen Tagen in Konstanz eintreffen müssen, doch noch hatte man nichts von ihm gehört. Er eilte so schnell er konnte zur Kammer, in welcher der Kardinal weilte.
Aus der Zeit, in der er in Rom geweilt hatte, um Bücher für die Bibliothek des Erzbischofs abzuschreiben, kannte er Kardinal Valerius noch. Und so fiel es ihm nicht schwer, den Wachen zu bestätigen, dass es sich tatsächlich um den Kardinal handelte. Darauf hin schickte er die Wachen hinaus, um einige Augenblicke mit dem Kardinal reden zu können.

"Eminenz! Wie geht es Euch? Seid ihr wohlauf? Was ist Euch denn nur auf der Reise widerfahren? Eure Gewänder sehen ja fürchterlich aus. Hat man Euch denn noch nichts anderes zum Anziehen gegeben?"
 
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Valerius Nomini

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Re:Neues aus dem Kirchenstaat      24.02.2018 15:25:01 --- 7 Monate, 3 Wochen her  
Valerius lächelte leicht und begrüßte den Erzdiakon. Er war froh, ein bekanntes Gesicht zu sehen und winkte mit einer kurzen Handbewegung ab.
"Eine angenehme Reise war es nicht und die Witterung hier oben hat uns recht schwer zugesetzt. Ein großer Teil unseres Gepäckes ist uns in den Bergen abhanden gekommen und da ich im Augenblick noch nicht wirklich gut auf den Füßen bin, waren meine Kleider meine geringste Sorge. Im Kloster konnte man mir nicht genau sagen, wo ich den Erzbischof finde, darum dachte ich, hier kann man es bestimmt. Offenbar habe ich da nicht ganz unrecht gehabt."

Der Cardinal betrachtete Balduin von Luxembourg und nickte dann.
"Ich danke Euch wirklich für Eure Sorge. Ich befürchte nämlich, die fragenden Blicke der Wachen kamen nicht von ungefähr. Dürfte ich Euch um ein wenig Hilfe ersuchen?"
 
Letzte Änderung: 2018/02/24 15:25 von Valerius Nomini.
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Balduin von Luxembourg

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Re:Neues aus dem Kirchenstaat      26.02.2018 19:33:33 --- 7 Monate, 3 Wochen her  
"Der Geist Gottes hat Euch wohl hier herauf geführt." sagte Balduin mit einem Lächeln im Gesicht. Und ohne lange zu zögern fuhr der lebendige junge Geistliche fort: "Aber nun lasst uns erst einmal hinunter zum Seeufer gehen und zur Stadt übersetzen. Dort bringe ich Euch dann zunächst einmal in die Kurie an der Kathedrale. Dort werden die Brüder sich zu allererst um Eure Verwundungen kümmern, und in der Zwischenzeit werde ich dann seine Exzellenz den Erzbischof und den Weihbischof über Eure Ankunft informieren, und Euch aus dem Domherrenstift ein paar ordentliche Kleider holen."
 
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Valerius Nomini

Kirchenstaat
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Re:Neues aus dem Kirchenstaat      01.03.2018 11:06:13 --- 7 Monate, 3 Wochen her  
Valerius lächelte. Der Ausspruch des Erzdiakon war gar nicht so falsch gewesen. Es mußte der Herr gewesen sein, der seine Schritte gelenkt hatte, denn wenn er es recht besann, dann wäre er bestimmt auch dort argwöhnisch betrachtet worden, während sein herzensguter Führer, den er jetzt besaß, hier oben auf der Burg des Herzogs seiner Arbeit nachging.

Er folgte Balduin von Luxembourg mit dem wohligen Gefühl keinen groben Fehler gemacht zu haben. Das Wetter mochte nicht das Beste sein, doch Konstanz begann, seine Blicke wohlwollend auf sich zu ziehen. Zur Not hätte er noch seinen Ring und das Siegel vorweisen können, jedoch machte er nur selten davon Gebrauch. Die Fahrt über den See gefiel ihm sehr. Und die Fürsorge der Brüder war geradezu herzerwärmend. Es dauerte nicht lange, und Valerius stand aufatmend an einem Fenster, versorgt und angemessen gekleidet.
"Ich kann nicht glauben, das irgendetwas hier nicht mit dem Rechten zugehen soll."

Aufmerksam hatte er seine Umgebung betrachtet. Er kannte um die Ängste und Besorgnis des heiligen Vaters, was die Reaktion des Erzbistums auf die Ausschreibung der Inquisition anging, jedoch konnte er sich immer weniger vorstellen, das diese Männer hier, seien sie Brüder oder höhere Kirchenmänner, nicht wahrhaft gläubig und gottesfürchtig waren.

Er wandte sich dem Kreuz zu, das an der Wand hing und senkte den Kopf im stillen Gebet. Er war heil in Konstanz angekommen und man hatte sich gut um ihn gekümmert. Er mußte dem Herrn dafür danken. Erst eine lange Weile später sank er auf einen Stuhl am Fenster und sah abwartend hinaus. Was würde das Konzil ihnen bringen? Er selbst hoffte auf eine engere Zusammenarbeit der Kirchen und vor allem der Geistlichen selbst. Miteinander würden sie viel erreichen können und dem Herrn sicherlich näher kommen als jeder für sich.
 
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