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Re:Civitas Dei Bohemia / Bistum Böhmen (1 Leser) (1) Gast
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THEMA: Re:Civitas Dei Bohemia / Bistum Böhmen
 
Der Blaue

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Re:Civitas Dei Bohemia / Bistum Böhmen      13.11.2017 20:04:18 --- 1 Woche, 1 Tag her  
Das Scharmützel im näheren Umfeld wurde zunehmend brennzlicher, da auch Verstärkung für die Angreifer eingetroffen war. Der Blaue schickte seinen Bruder, den Rouden, in's Gefecht und widmete sich den Damen.

Der Blaue: Herzogin, endlich haben wir Euch gefunden! Was befehlt Ihr? Sollen wir uns zurückziehen und soll ich die verletzte Dame tragen?
 
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Iris Maria von Ortenburg

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Re:Civitas Dei Bohemia / Bistum Böhmen      13.11.2017 21:24:03 --- 1 Woche, 1 Tag her  
Wo sollten sie hin? Den Heuschober außerhalb der Stadtmauer würden sie nicht erreichen, ohne daß es zu Problemen kommen wurde. Dafür war der Weg viel zu lang. Doch wo wäre ein sicherer Platz für sie alle? Zeit für einen gut ausgeklügelten Plan hatte Iris nicht, deswegen fiel ihr nur ein Ort ein. Nämlich genau der, den Dorian für sie auserkoren hatte.

Iris deutete mit der Hand ungefähr in die Richtung hinter sich. "Wir gehen zur Stadtkirche und das schnell. Das Tor ist gut gesichert. Wenn die Dame nicht eigenständig gehen kann, dann tragt sie. Vielleicht brauchen wir jede Sekunde, die wir haben."


Du hast meinen Tag erhellt, jetzt bist du selbst ins Licht gegangen. Doch ein Teil von dir bleibt und ich werde den Teufel tun und diesen letzten Funken verglühen lassen, indem ich dich vergesse.

Und eine Stimme rief vom Himmel herab: Getrost sein darf, wer im Vertrauen auf Gott stirbt; er darf sich ausruhen von Arbeit und Leid und empfängt gewisslich den Lohn für alle Mühe. (Offenbarung14,13)
 
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Der Roude

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Re:Civitas Dei Bohemia / Bistum Böhmen      13.11.2017 21:59:07 --- 1 Woche, 1 Tag her  
Jetzt war der Roude auf den Blauen sauer, weil dieser die verletzte Dame tragen wollte.
Das musste mit einem Duell geklärt werden... die Brüder duellierten sich ohnehin ständig.
 
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Dorothea Theresa

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Re:Civitas Dei Bohemia / Bistum Böhmen      14.11.2017 07:53:17 --- 1 Woche, 1 Tag her  
Doro lies sich von dem Mann hochheben. Selbst laufen konnte sie nicht und einer Herzogin tat man auch nicht wieder sprechen. Dorothea hielt sich an dem Mann fest, als sie zur Kirche liefen. Runter fallen wollte Doro dann doch nicht. Die Kirche kam immer näher. Vor dem Tor stand ein Priester. Ob er sie in die Kirche lassen wird?
 
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Jakob

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Re:Civitas Dei Bohemia / Bistum Böhmen      14.11.2017 08:09:29 --- 1 Woche, 1 Tag her  
Der junge Priester musterte die Gruppe, die auf ihn zu stürmte. Was wollten die? Er wich einen Schritt zurück, als die Gruppe vor ihm zum stehen kam. Er brauchte einige Sekunden um die blonde Frau zu erkennen, die die Männer offenbar anführte. Sie hatte er schon oft in den Kirche gesehen. Die letzten Tage wurde sie immer von einem jungen Mann her gebracht und sie wartete auf seine Rückkehr.

Wenn die Gruppe es so eilig hatte, dann waren sie vielleicht in Gefahr. Jakob schlug mit der Faust an das Tor. "Bruder Alexander! Bruder Alexander! Öffne das Tor!"
 
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Iris Maria von Ortenburg

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Re:Civitas Dei Bohemia / Bistum Böhmen      14.11.2017 15:38:42 --- 1 Woche, 1 Tag her  
Erleichtert atmete Iris durch. Die Herzogin hatte sich schon Sorgen gemacht, ob sie in die Kirche kamen, als sie den jungen Bruder entdeckt hatte. Knirschend wurde der Riegel des Tors zurückgeschoben und das Tor schwang langsam auf. Iris lächelte den Rouden leicht an. "Bringt sie in die Kirche und gebt bescheid, daß sie verletzt ist. Dann kommt Ihr wieder zu uns."

Iris wandte sich zu ihren Rittern um. Wie agierte eine richtige Hwrzogin? Dorian hatte ihr zwar einiges erzählt und beschrieben, aber ganz sicher was Iris dennoch nicht. Die Arme vor der Brust verschränkt, musterte sie die Bayern, bevor sie die Stimme erhob und es wenigstens versuchte. "Zuhören! Wir durchkämmen die Stadt, suchen dieses Rattennest und räuchern die Bande aus. Prag wird wieder sicher werden, selbst wenn es viele Tage dauert. Wenn die Sonne untergeht, werden wir uns hier vor der Kirche sammeln und sie bewachen. Hier verstecken sich einige in ihrer Angst vor den Banditen. Es ist unsere Pflicht als Christen, die schutzlose Bevölkerung zu beschützen!"


Du hast meinen Tag erhellt, jetzt bist du selbst ins Licht gegangen. Doch ein Teil von dir bleibt und ich werde den Teufel tun und diesen letzten Funken verglühen lassen, indem ich dich vergesse.

Und eine Stimme rief vom Himmel herab: Getrost sein darf, wer im Vertrauen auf Gott stirbt; er darf sich ausruhen von Arbeit und Leid und empfängt gewisslich den Lohn für alle Mühe. (Offenbarung14,13)
 
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Der Roude

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Re:Civitas Dei Bohemia / Bistum Böhmen      14.11.2017 23:12:53 --- 1 Woche her  
Der Roude hatte die Dame über seine breite Schulter gelegt, weil er sich so immernoch gut fortbewegen konnte. Nach dem Passieren des Hauptportals der Kirche nahm er Weihwasser und bekreuzigte sich. Dann drehte er sich so zum Weihwasserbecken, dass die Dame es ihm gleich tun konnte.
Weiter ging es zum Marienaltar, wo der Roude ein Teelicht anzündete und kurz innehielt.
Dann ab in die Sakristei, aber vorher noch die Kniebeuge in Richtung Hochaltar.
In der Sakristei vertraute der Roude die Dame den Mönchen an, die sich gleich um den verwundeten Knöchel kümmerten.

Als der Roude wieder in den Kirchenraum zurückkehrte, verschaffte er sich einen Überblick über die Schutzsuchenden, die auf den Bänken und auf dem Marmorboden lagen. Einige waren verletzt und notdürftig versorgt worden. Den Bereich vor dem Marienaltar "reservierte" der Roude für die Bayern.

Zurück vor dem Portal gesellte sich der Roude wieder zur Herzogsgarde und er vernahm die Ansage der Herzogin. Sie schien übrigens auch nicht in der besten Verfassung zu sein, wahrscheinlich hatte sie in letzter Zeit viel durchgemacht.

Als Antwort auf den Auftrag der Herzogin gab es von den Gardisten ein braves "jawohl" und vereinzelt zustimmende Rufe. Die kampflustigen Kameraden schwangen freudig ihre Waffe in der Luft, aber den meisten war bewusst, dass ihnen schwere Kämpfe bevorstanden.

Der Blaue und der Roude mussten noch ein Duell austragen...
Dem Rouden war zwar ja die Ehre zuteil geworden, die verletzte Dame zu tragen, aber dafür wurde er nachher von seinem eiversüchtigen Bruder grün und blau geschlagen.
 
Letzte Änderung: 2017/11/14 23:16 von Der Roude.
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Dorothea Theresa

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Re:Civitas Dei Bohemia / Bistum Böhmen      16.11.2017 06:27:04 --- 6 Tage, 9 Stunden her  
Dorothea fand, das es besser wurde. Ein paar Tage nachdem die Bayern angekommen sind kann wieder in einigen Stadtteilen kaufen gegangen werden, ohne Angst zu haben. Einige freie Bürger von Prag hatten sich Waffen besorgt. Sie halfen dabei die Strassen friedlich zu halten. Nach nur einem Monat war Prag sicher. Die meisten Banditen sassen hinter Gittern.
Dorothea wusste nicht wie es weiter gehen sollte. Die Bayern wurden bald heim ziehen. Dann war Niemand da. Niemand der die Stadt beschützte. Ob das dann noch sein musste? Vielleicht sollte sie die Herzogin fragen. Dorothea machte sich auf den Weg und lächelte die beiden Brüder an die gerade Wachdienst hatten. Sie hatte die Freundlichkeit der Beiden nicht vergessen. Erst dann lies sie sich anmelden.
 
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Iris Maria von Ortenburg

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Re:Civitas Dei Bohemia / Bistum Böhmen      16.11.2017 19:17:54 --- 5 Tage, 20 Stunden her  
Gerade hatte Iris das Siegel der Nachricht gebrochen, als ihr der Besuch von Dorothea gemeldet wurde. Sie hatte sich an so manchem Abend mit der blondgelockten Frau unterhalten. Iris fand die Dame nett, ruhig aber nett und sie hatte eine schnelle Auffassungsgabe. Mit einem leichten Nicken, erlaubte sie Dorian, Dorothea eintreten zu lassen.

Mit einem leichten Lächeln, bedeutete Iris der blonden Frau sich zu setzen, bevor sie die Nachricht auf den Tisch legte und sich dann auch setzte und sich auf Dorothea konzentrierte. Die Nachricht könnte noch ein paar Minuten länger warten. "Es freut mich Euch zu sehen. Ist alles in Ordnung oder kommt ihr aus einem bestimmten Grund zu mir?"


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Dorothea Theresa

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Re:Civitas Dei Bohemia / Bistum Böhmen      16.11.2017 20:13:11 --- 5 Tage, 19 Stunden her  
Dorothea setzte sich. Sie war ein bischen nervös. "Ich habe mich gefragt, wie es jetzt weiter geht." Doro wickelte eine Locke um den Finger. "Ich meine mit Prag. Wie geht es hier weiter? Bleiben die freien Bürger bewaffnet? Sollen sich die Händler weiter selbst schützen? Das Bayern bleibt ist warscheinlich nicht zu hoffen?"
 
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